Fette Compacting

WASH-IN-PLACE-MASCHINEN: VORZEIGEPROJEKT IN DEN USA

Hochpotente oder hochtoxische Produkte stellen besondere Anforderungen an die Produktionstechnik. Derzeit setzt Fette Compacting für ein großes amerikanisches Pharmaunternehmen ein Projekt um, bei dem mithilfe dreier Maschinen mit Wash-in-Place-Technik (WiP) eine sichere Produktionsumgebung geschaffen wird. Nach mehreren Monaten intensiver Entwicklungsarbeit wird der Kunde die Anlage Ende Juli in Betrieb nehmen.

Bereits vor gut einem Jahr kam der Kunde mit einem ganz besonderen Anliegen zu Fette Compacting America: Das Pharmaunternehmen plante, eine Anlage aus insgesamt drei WiP-Maschinen inklusive sämtlicher Peripheriegeräte von Fette Compacting zu bestellen. Es folgten einige Monate Projektentwicklung in einem deutsch-amerikanischen Projektteam. Das Projekt setzte Fette Compacting weitgehend als Gesamtlieferant um. Ende Juli 2012 will der Kunde die Anlage für die Fertigung von drei Produkten in Betrieb nehmen. Künftig sollen auf den Maschinen insgesamt bis zu neun unterschiedliche Medikamente hergestellt werden.

Fette Compacting stellt hier nicht nur die WiP-Maschinen, sondern auch das gesamte Prozess Equipment, die für einen reibungslosen Produktionsablauf sorgen: vom BIN-Filter über den Entstauber bis hin zur Filteranlage. Dass alle Geräte perfekt ineinandergreifen, ist bei der Produktion hochtoxischer Medikamente besonders wichtig. Nur wenn gewährleistet ist, dass bei einem Produktwechsel keinerlei giftige Staubpartikel in die Luft geraten, besteht bei der Bedienung keine Gefahr. „Solch komplexe Projekte sind eine Herausforderung für uns. In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden können wir unsere Expertise einbringen und so eine perfekte Produktionsumgebung nach seinen Wünschen entwickeln“, so Jörg Gierds, Produktmanager bei Fette Compacting.